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Impulse & Erkenntnisse

WAHRNEHMEN. VERSTEHEN. ERKENNEN.

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Nicht alles, was unser Leben prägt, ist auf den ersten Blick sichtbar.
Diese Erkenntnisse laden dazu ein, vertraute Sichtweisen zu hinterfragen und neue Zusammenhänge zu entdecken.

Zum Innehalten. Zum Erkennen. Zum Weiterdenken.

Themenübersicht

Von der spirituellen Generalistin zur Spezialistin

Worin liegt eigentlich meine Wirksamkeit? 

Die Gabe deiner Seele

Warum deine Lebensaufgabe weit mehr ist als Talent und Beruf.

Mein Unternehmen – mein Baby

Was wäre, wenn ein Unternehmen mehr als eine Organisation wäre?

Seelisch verhandeln - Bist Du bereit, die Regeln zu brechen?

Konflikte lösen, wo Worte keine Rolle mehr spielen.

Augen auf bei der Partnerwahl

Warum Verlobungszeit und Hoch-Zeit weit mehr sind als romantische Begriffe.

Von der spirituellen Generalistin zur Spezialistin

Viele spirituell interessierte Menschen spüren: Ich bin für etwas Bestimmtes hier.
Und gleichzeitig ist da oft eine große Weite. So viele Fähigkeiten. So viele Interessen. So viele Möglichkeiten.

So bleibt die Frage: Worin liegt eigentlich meine ganz eigene Wirksamkeit? Denn wahre Einzigartigkeit zeigt sich nicht darin, alles zu können. Sie zeigt sich dort, wo sich deine Kraft bündelt.

In ihrer reinsten Form bedeutet Einzigartigkeit, dass es deine Fähigkeit nur einmal gibt.
Und ja: Wir alle sind einzigartig. Doch diese Einzigartigkeit zeigt sich oft in einem sehr feinen, präzisen Wirkraum. Weglassen ist kein Verlust. Es ist Klärung.


Schon dein ganzes Leben hat Entwicklung auch durch Weglassen stattgefunden. Als Kind war die Welt grenzenlos. Alles war spannend. Alles wollte entdeckt werden. Dann kamen Schule, Fächer, Interessen, Entscheidungen. Später hast du aus vielen beruflichen Möglichkeiten eine Richtung gewählt. Und innerhalb dieser Richtung hast du dich weiter vertieft.


Warum? Weil Tiefe Vertrauen schafft und sichtbar macht. Das gilt nicht nur im Beruf. Es gilt auch für deine spirituelle Wirksamkeit. Vielleicht ist deine nächste Entwicklungsstufe nicht, noch mehr zu lernen.
Nicht noch eine Methode. Nicht noch eine Ausbildung. Nicht noch ein weiteres Angebot.


Vielleicht ist deine nächste Stufe:
Weglassen. Verdichten. Erkennen, wofür du wirklich hier bist.

 

Wo bist du unverwechselbar? Genau hier beginnt meine Arbeit.


Seit über 22 Jahren benenne ich die Lebensaufgabe von Menschen – nicht über Persönlichkeitstests, vorgefertigte Modelle oder Analyseprozesse. Sondern im direkten Kontakt mit der Seele. Das mag für manche ungewohnt klingen. Vielleicht sogar irritierend. Doch gerade in der Direktheit liegt der Schlüssel.
Denn die Seele spricht selten in den Kategorien unseres Verstandes. Sie sagt nicht immer das, was wir erwarten. Und auch nicht unbedingt das, was wir hören möchten. Sie sagt das, was wahr ist. Warum du hier bist. Dein präziser Raum, in dem deine Seele wirksam werden will.


Bereit, deine eigene Spezialisierung zu erkennen?
Nicht, um dich festzulegen. Sondern, um endlich zu erkennen, wo du wirklich frei wirst. Deine Einzigartigkeit wartet nicht in der Breite. Sie wartet in deiner Tiefe.

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Die Gabe deiner Seele

In meinen Seelengesprächen bin ich jeden Tag mehrere Stunden auf Seelenebene angebunden und verrate dir gerne erst einmal ein paar Basics, was es aus meiner Sicht mit der Lebensaufgabe auf sich hat.

 

Deine Seele bringt eine Gabe mit.
Deine Seele hat sich durch dich „verfleischlicht“, um ihre mitgebrachte Gabe durch dich anzuwenden.

Der erste Lebensabschnitt
Im ersten Lebensabschnitt kommt deine Seele damit nicht wirklich zum Zuge. Denn da willst DU erst einmal deine eigenen Fähigkeiten und Talente entwickeln. Seien es musische, mathematische, sportliche oder handwerkliche.

Diese haben aber in meiner Wahrnehmung – ganz anders als weit verbreitet – wenig mit der Gabe deiner Seele zu tun.

Wenn der Ruf deiner Seele lauter wird.
Sollten bei dir erste Anzeichen von Unzufriedenheit, Schwermut oder Burnout anklopfen oder einfach dein Gefühl größer werden, dass das noch nicht alles gewesen sein kann, dann wird der Ruf deiner Seele lauter.

Es beginnt der zweite Lebensabschnitt, in dem die Gabe deiner Seele DICH entwickeln will.

Wenn die Seele durch dich wirkt.
Je großzügiger du nun deiner Seele Raum für ihre Gabe gibst, desto kraftvoller wirkt die authentische, einzigartige Gabe deiner Seele durch dich.

Wenn du es schaffst zur Seite zu treten, um deine Seele durch dich wirken zu lassen, kannst du ihr Wirken unberührt beobachten und wunderbar leicht Erkenntnis erlangen.

Dann erlebst du, wie es ist, wenn du „Deine Seele zur Arbeit schickst“, während du sie dabei unberührt beobachtest und dadurch zu deinem eigenen Meister wirst.

Das passende Wirkumfeld.
Vor diesem Hintergrund macht es aus meiner Perspektive Sinn, dass du deiner Seele in deinem zweiten Lebensabschnitt das passende Wirkumfeld zur Ausübung ihrer Gabe zur Verfügung stellst.

Also Menschen, Themen und Räume, die zur Forschung deiner Seele passen.

Wenn Gabe und Wirkumfeld zusammenfinden.
Wie das passende Wirkumfeld für deine Seele aussieht, erfährst du im dritten Gespräch zur Benennung deiner Lebensaufgabe.

Es liefert dir die exakte Beschreibung des passenden Wirkumfelds.
Passt das Wirkumfeld, legt Deine Seele los!

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Mein Unternehmen – mein Baby

Sind Ihnen als Firmeninhaber schon einmal eigenartige Situationen im Geschäftsverlauf begegnet? Unerklärliche Umsatzrückgänge. Schadenshäufungen. Stagnationen. Ja, da steckt keiner drin – nur der Wurm.

Manchmal entwickeln sich solche sonderbaren Geschäftsvorfälle prächtig und halten sich hartnäckig. Die Suche nach den Gründen wird ausgedehnt und die Schuldfrage geklärt, bis irgendwann eine eigene Beteiligung am Dilemma sicher auszuschließen ist. Was nun?

Vielleicht beginnt der eine oder andere irgendwann zu glauben, dass sein Unternehmen das extra mit ihm macht, um ihn zu ärgern. Genau hier entsteht ein neuer Lösungsansatz.


Ein Unternehmen, das gut dient, verdient auch gut.

Gehen wir zuerst davon aus, dass unser Unternehmen ein eigenständiges, beseeltes Wesen mit Bedürfnissen, Zielen und Wünschen ist. Ein Wesen, das je nach Grad der Bedürfnisbefriedigung eigenständig Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens nimmt, seinen Erfolg fördert oder verhindert.

Natürlich macht es das nicht, um Sie zu ärgern. In meiner Wahrnehmung dient das Unternehmen damit einem individuellen höheren Ziel. So wie jedes beseelte Wesen. Es dient aus gutem Grund. Denn ein Unternehmen, das gut dient, verdient auch gut. Nicht nur im finanziellen Sinne, sondern es steht insgesamt „wohl“ um das Unternehmen. Das höhere Ziel bestimmt den roten Faden in der Geschichte Ihres Unternehmens.

Eine Geschichte mit einem deutlich erkennbaren roten Faden in Richtung eines höheren Ziels strahlt positiv aus. Sie zieht Mitarbeiter und Kunden an wie ein Leuchtturm.

Wie erkenne ich das höhere Ziel meines Unternehmens?
Dafür bedarf es der Hinwendung zur feinstofflichen Wirkebene des Unternehmens, zur Welt der körperlosen, geistigen Wesen oder schlicht der Seelen. Die Analogie zur Seele ist dabei nicht neu, folgt sie doch dem Bild vom „Baby“, von dem manche Unternehmer reden, wenn sie von ihrer Firma sprechen.

Trotzdem stellen sich Unternehmer eher selten folgende Fragen:
* Hat ein Unternehmen eine Seele?
* Möchte ein Unternehmen seine Existenz absichern?
* Möchte es wachsen?
* Möchte es erfolgreich sein?
* Kennt es Krankheiten?
* Kennt es Entwicklungssprünge wie die Pubertät?
* Kommuniziert es mit anderen Unternehmen?

Zugegeben, diese Fragen sind gewöhnungsbedürftig. Und doch können sie nach meiner Einschätzung Antwort auf das eine oder andere unerklärliche Phänomen im Unternehmensalltag geben.

Feedback aus dem Feinstofflichen
In meiner Welt dient jedes Unternehmen einem höheren Ziel, das von Anfang an wie ein Idealzustand in ihm angelegt ist. Leider sind wir alle für unsere eigenen Systeme blind und können so häufig diesen Idealzustand nicht erkennen. Weder in uns selbst noch in unserem Unternehmen.

Unsere Spiegel im Alltag
Im Privatleben erhalten wir immer wieder bewusst oder unbewusst wertvolle Hinweise von unseren Mitmenschen Sie sind unsere Spiegel. Wir gehen mit ihnen in Resonanz und nehmen ihre Hinweise oft dankbar an. Diese Resonanz ist möglich, da die Informationen in unser Weltbild passen. Anderenfalls würden wir sie überhören. Es macht also Sinn, unseren Resonanzbereich ständig zu erweitern.

Auch Unternehmen sprechen mit uns
Auch im Geschäftsleben erhalten wir diese wertvollen Hinweise von Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern. Es ist also von Vorteil, auch hier unser Weltbild um die feinstoffliche Wirkebene unseres Unternehmens großzügig zu erweitern. Damit wir mit möglichst vielen Informationen der feinstofflichen Wirkebene unseres Unternehmens in Resonanz gehen können.

Ich wünsche viel Erfolg und Freude auf diesem spannenden Weg!

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Seelisch verhandeln – Bist Du bereit, die Regeln zu brechen?

Verhandelst du auch so viel?
Mit deinem Kind um die Schlafenszeit, mit deinem Chef um Homeoffice-Regeln oder mit deinem Partner um den Kinderwunsch?

Im direkten Schlagabtausch können Verhandlungen extrem zermürbend sein. Besonders wenn sich Fronten verhärten oder das Ergebnis der Verhandlung große Auswirkungen auf dein Leben hat.

Wenn du selbst nicht weißt, was richtig ist
Die verschärfte Form der Verhandlung liegt vor, wenn du selbst nicht genau weißt, welches Verhandlungsergebnis für dich das Beste ist. Soll ich noch am Arbeitsplatz oder in der Partnerschaft bleiben, weil ich dort noch etwas erkennen kann? Damit ich nicht gleich wieder den gleichen Erfahrungswert erschaffe?

Bei all diesen Verhandlungen wäre es gut, wenn du die beste Lösung für alle kennen würdest. Die Lösung, die zu allen Lebenswegen der Beteiligten passt.

Diese Lösung existiert – und sie liegt jenseits von allem, was du kennst!
Sicherlich weißt du, dass es mehrere Schwingungsebenen gibt, die Einfluss auf deine Entscheidungen nehmen. Dein Körper, dein Geist und deine Seele.

Alle drei haben ihre eigene Sicht auf deine Verhandlungen. Eine dieser Ebenen kennt sogar deinen Lebensweg und den deines Verhandlungspartners. Deine Seelenebene!

 

Die Seelenebene kennt den Lebensweg
In Familien- und Systemaufstellungen kannst du die Sicht des Körpers und der Geister aller Beteiligten erkennen. So nimmst du wahr, welche Gedanken und Gefühle in der Verhandlung ihre Hände im Spiel haben.

Eine Ebene höher befindet sich die Seelenebene – die Ebene der Lösungen. Die Lösungen, die zu den Lebenswegen der Beteiligten passen.

Ohne auf Gedanken und Gefühle hören zu müssen, regieren auf der Seelenebene ausschließlich Impulse.
Auch wenn diese Impulse Gedanken und Gefühle häufig nicht erreichen können und von ihnen übertönt werden, berücksichtigen sie dennoch den Lebensweg des Menschen.

Daher ist diese Seelenebene für Verhandlungen so wertvoll.

Verhandeln auf Seelenebene
Stell dir vor, du könntest die Verhandlung auf der Seelenebene führen. Die geschlossenen Vereinbarungen bedürften weder Unterschrift noch Kontrollen, da alle auf Seelenebene getroffenen Vereinbarungen mit den Lebenswegen der Beteiligten im Einklang sind. So möchte sie niemand brechen.

Ein Gespräch ohne Worte
Was wäre, wenn du solche Vereinbarungen treffen könntest, und zwar nicht durch ein normales Gespräch, sondern durch eine subtile, seelische Verhandlung. 

Ja, du hast richtig gehört. Ein Gespräch, das nicht zwischen dir und der anderen Person stattfindet, sondern auf der seelischen Ebene.

Wie gesagt: Du brauchst dafür nicht einmal die Nähe des Verhandlungspartners. Tatsächlich dauert eine seelische Verhandlung nur etwa so lange wie ein gewöhnliches Gespräch.

Der Unterschied ist, dass sie nicht auf Argumenten, Interessen oder Kompromissen beruht, sondern auf einer Ebene, auf der die passende Lösung bereits sichtbar ist.

 

Warum ich das für dich tun kann
Du fragst dich, warum ich mich damit gut auskenne? Ganz einfach: Ich bringe die seltene Fähigkeit mit, direkt auf der seelischen Ebene stellvertretend für dich verhandeln zu können.

Frieden statt Kompromisse
Das Ergebnis ist ausgewogen und fair, sodass niemand seine Meinung nachträglich ändern möchte. Es entsteht keine Lösung auf Kosten eines Beteiligten. Es entsteht eine Lösung, die den Lebenswegen aller Beteiligten entspricht.

Möchtest du also deine wichtigen Verhandlungen zukünftig auf Seelenebene führen?

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Augen auf bei der Partnerwahl

Wie geht es eigentlich los, dein eigenes Leben?

Na klar, mit dem Auszug aus deinem Elternhaus. Raus mit den ganzen Glaubenssätzen, Regeln und Gewohnheiten deiner Eltern. Das schafft Raum, den du mit dir auffüllst. So lange, bis du dir selbst genug bist.

Geschafft! Ungebunden bist du jetzt frei für eine Partnerschaft. Das ist sexy und zieht an! Einen Partner, der ebenfalls frei und ungebunden ist. Sich selbst genug, verspricht er dir: „Schatz, ob du da bist oder nicht, ich bin immer gleich glücklich. Ich wähle nicht deine Funktion, ich wähle dein Wesen.“

Das ist der Richtige für dich, denn er nimmt dich noch Jahrzehnte später zärtlich in den Arm. Selbst wenn du bereits zur „Rosine“ geworden bist, flüstert er dir ins Ohr: „Wenn ich dich nicht geheiratet hätte, würde ich dich sofort zum Standesamt schleppen.“

Genauso einen Partner ziehst du magisch an, wenn du dir selbst genug bist. Einen Partner, der dein Wesen wählt und schätzt. Je tiefer und länger ihr euch verbindet, desto mehr erkennt ihr eure bessere Hälfte im Anderen. Zwei bessere Hälften also, die sich zu einer Kugel verbinden. Damit euer Leben rollt.

Die Rollenergie speist eure Projekte. Gemeinsam nach dem Motto: „Dein Problem ist mein Problem.“ So entwickelt ihr euch vom ICH zum WIR. Ein zentraler Schritt auf dem Weg in euer gemeinsames Leben.

Noch befindet ihr euch am Anfang eurer Partnerschaft, genauer gesagt, eurer Aufbaupartnerschaft. In der „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“-Phase. Doch bald habt ihr die Prüfung bestanden und schon kniet einer antragend vor dem anderen, damit es weitergehen kann.

 

Die Verlobungszeit
Die Verlobungszeit wird oft unbewusst nebenbei abgehakt. Dabei ist sie die wichtigste Zeit vor der Hochzeit. Denn jetzt werden die Verträge geklärt. Jetzt werden die Verträge eurer Partnerschaft geschlossen.

 

Ein wichtiges Ritual, das das Fundament eurer zukünftigen Ehe bildet. Damit es hinterher keine Klagen gibt. Zwölf Monate öffnet ihr euch vollständig zu allen Fragen eures gemeinsamen Lebens und schließt ehrliche Dauerverträge.

Die Hoch-Zeit
Das anschließende Kapitel eurer Zweisamkeit wird nicht umsonst „Hoch“-zeit genannt. Das energetische Band eurer Partnerschaft wird endgültig, unverbrüchlich geknüpft. So fest, dass es für eure eigenen Eltern Zeit wird, eure Hand in die Hand eures Partners zu entlassen.

In der „Hoch“-zeit kommt eure Partnerschaft richtig ins Rollen. So sehr, dass sich eure Rollenergie manifestieren möchte. Ein neues, kleines Wesen erwächst eurer Paarung. Vielleicht sanft wahrnehmbar, als Energie auf der Rückbank eures Autos. Die Zeit ist gekommen, dass euer Erstgeborenes seinen Platz an eurer Seite einnimmt. Und wenn es den Mutterleib verlässt, nimmt euer Kind beruhigend wahr: „Schön, ich bin ja schon da.“

Die Aufbaupartnerschaft
Eure Aufbaupartnerschaft findet ab jetzt Ausdruck in der neuen Familie, die sie hervorgebracht hat. Damit ist der letzte Vertrag geschlossen. Der Vertrag eurer Elternschaft. Er stärkt eurem Kind den Rücken auf seinem Lebensweg. Alle Erfahrungswerte eures Kindes seien ihm erlaubt. Wie unsinnig sie euch auch erscheinen mögen. Auf seine Eltern kann sich euer Kind immer verlassen, denn ihr habt es eingeladen. Das ist das Versprechen, das mit eurer Elternschaft fest verbunden ist.

Viel zu schnell vergeht die Zeit und euer Kind verlässt sein Elternhaus. Das ist das deutliche Signal, in eure Partnerschaft zurückzukehren. Nicht in eure Aufbaupartnerschaft, denn jetzt geht es um eure Entwicklungspartnerschaft.

Die Entwicklungspartnerschaft
Vorbei ist die Zeit des „Bäumchenpflanzens“. Die Entwicklungspartnerschaft ist der Lohn eurer gemeinsamen Aufbaupartnerschaft.

„Bäumchen pflanzen, Häuschen bauen und Kinder kriegen“ hat euch gut „verwickelt“ – als solide Basis für eure Entwicklungspartnerschaft. So schön die Familienzeit war, irgendwann ist genug verwickelt. Entwicklung schenkt Weisheit und macht euch zum Menschen. Denn Mensch ist, wer vom Baum der Erkenntnis gegessen hat.

Der Spiegel deiner Lebensaufgabe
Ab diesem Moment werdet ihr euch gegenseitig zum Spiegel. Nicht um euch eure „Webfehler“ zu spiegeln, wie in eurer Aufbaupartnerschaft, sondern ihr spiegelt euch ab jetzt die Gaben eurer Seelen – eure Lebensaufgaben. Mit Abstand sollt ihr in den „Spiegel“ schauen, denn nur mit Abstand betrachtet, seht ihr eure eigene Lebensaufgabe klar und deutlich. Lasst also ab jetzt „die Winde zwischen euch wehen.“

Es stimmt: In der Aufbaupartnerschaft ging es darum, deine Fähigkeiten und Talente in deiner Familie zu entwickeln. In der anschließenden Entwicklungspartnerschaft jedoch entwickelt deine Lebensaufgabe dich.

Dafür bist du auf die Erde gekommen. Und solltest du keinen Entwicklungspartner zur Hand haben, verzage nicht. Dann werden sich andere Wege finden, deine Lebensaufgabe zu erkennen.

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