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STEPHAN MÖRITZ

Oder soll er doch Diätkoch werden?

Als geborener Zweifler stellte ich mit 16 Jahren die Frage nach einer sinnvollen Betätigung oder Berufung. Zur Klärung dieser Frage war damals das Berufsinformationszentrum in Berlin meine erste Wahl. Der Multiple-Choice-Test wies mich auch gleich als „Diät-Koch“ aus. Vor diesem Hintergrund erschien das alternativ anzusteuernde Abitur gleich in viel hellerem Licht.

Aus heutiger Sicht wäre der „Diät-Koch“ ein tragfähiges Konzept und sogar passend für mich gewesen, doch damals verstand ich nur „kochen“ und das fiel natürlich aus.

Während der frohen Herzens gewählten Abiturzeit, versprach mir die Anzeige eines Psychologen in Berlin-Schöneberg die Klärung der Frage nach meiner Berufung. Das war ein Fest. Endlich würde ich meine dringende Frage einer Lösung zuführen. Im Ergebnis attestierte der Psychologe mir mangelnde Klarheit und empfahl mir etwas Allgemeines, am besten Betriebswirtschaft zu studieren. Damit würden alle Optionen für die Zukunft erhalten bleiben.

Jetzt stand die Marschrichtung fest: „Klarheit schaffen“.

Es folgten exakt 21 Jahre Suche nach einer Klärung, einem Warum, einem Lebenssinn oder zumindest seiner Authentizität. Meine äußere Welt war in dieser Zeit geprägt von einer erfolgreichen, kaufmännischen Tätigkeit, gepaart mit dem starken Interesse an unsichtbaren Einflussfaktoren der Betriebswirtschaft. Sie machten mich zu einem außergewöhnlichen Kompetenzträger und Innovator.

2004 wurde ich gebeten an der Gründung eines Coaching-Unternehmens teilzunehmen. Solange ich nicht selbst coachen müsste, war ich bereit dazu. Denn mein Fokus lag noch immer auf der Suche nach Klarheit und Berufung.

In dieser Zeit als „Coaching-Unternehmer“ begegneten mir dann doch Menschen, die an meiner inzwischen aufkeimenden Klarheit teilhaben wollten.

Die Arbeit mit diesen Menschen offenbarte schlussendlich meine eigene Berufung: "Bei Anruf – Lebensaufgabe!“ Dabei baue ich eine „Standleitung“ zur Seele der Klienten auf und befrage sie direkt und ohne Umwege nach ihrer Lebensaufgabe. Ihre Seele informiert die Klienten exakt und praktisch bis ins letzte Umsetzungsdetail über ihre Lebensaufgabe.

Natürlich gibt es auf dem Weg auch immer wieder Fragen zu begleitenden Lebensumständen, die in „Seelengesprächen“ beantwortet werden können.

Und - wir machen noch mehr. Denn - Lebensaufgabe gewusst, heißt nicht gleich Lebensaufgabe gelöst. Sonst wäre es ja keine Aufgabe.


Zusammen mit meiner Frau Claudia begleiten wir die Menschen, die ihre Lebensaufgabe und damit ihre ganz eigenen authentischen Fähigkeiten weiter erforschen und erfolgreich in ihr tägliches Leben integrieren wollen.

Gemeinsam bieten wir Workshops an wie: „Lebensaufgabe – Los geht’s!“ | „Urlaub mit Deiner Lebensaufgabe.“ | „Tut´s Dich schon?“ | „Hör mal, wer da spricht!“


Wir haben ein internes Forum, WhatsApp-Gruppen, gemeinsame Messeauftritte, Sommerfeste und gemeinsame Buchwerke und nicht zuletzt die LebensaufgabeAKADEMIE® ins Leben gerufen. Alles Plätze um den Menschen die Möglichkeit zu geben sich gegenseitig zu unterstützen.

 

Denn nur, wenn Du Deine ganz eigene Lebensaufgabe immer weiter erforschst, wirst Du zu Deinem eigenen Meister.

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Du suchst Deine LEBENSAUFGABE? Weißt Du eigentlich genau, was das bedeutet? Willst Du sie wirklich SO GENAU erfahren?

 

Stephan ist in seinen Seelengesprächen jeden Tag mehrere Stunden auf Seelenebene angebunden und verrät Dir gerne erst einmal ein paar Basics, was es aus seiner Sicht mit der LEBENSAUFGABE auf sich hat:

 

  1. Deine Seele hat sich - wie ein innerer Mitarbeiter - in Dir verfleischlicht, um ihre mitgebrachte Gabe zu erforschen.
     

  2. Im ersten Lebensabschnitt kommt Deine Seele damit nicht wirklich zum Zuge. Denn da willst DU, quasi als Wirt Deiner Seele, erst einmal Deine eigenen Fähigkeiten und Talente entwickeln. Seien es musische, mathematische, sportliche oder handwerkliche. Diese haben aber in Stephans Wahrnehmung – ganz anders als weit verbreitet immer gedacht - wenig mit der Gabe Deine Seele zu tun!
     

  3. Wenn bei Dir die ersten Anzeichen von Unzufriedenheit, Schwermut und BurnOut anklopfen oder einfach Dein Gefühl größer wird, das das noch nicht alles gewesen sein kann? Dann wird der Ruf Deiner Seele lauter! Es beginnt der zweite Lebensabschnitt, in dem die Gabe Deiner Seele DICH entwickeln will.
     

  4. Je großzügiger Du nun Deiner Seele Raum für ihre Gabe gibst, desto weniger läufst Du Gefahr, Dich mit Deinen in der ersten Lebenshälfte entwickelten Fähigkeiten und Talenten, in die Gabe Deiner Seele einzumischen. Je geringer die Einmischung, desto kraftvoller wirkt die authentische, einzigartige Gabe Deiner Seele durch Dich.
     

  5. Wenn Du es schaffst zur Seite zu treten, um Deine Seele durch Dich wirken zu lassen, kannst Du in Stephan Wahrnehmung ihr Wirken unberührt beobachten und wunderbar leicht Erkenntnis erlangen. Dann erlebst Du wie es ist, wenn Du „Deine Seele zur Arbeit schickst“, während Du sie dabei unberührt beobachtest und dadurch zu Deinem eigenen Meister wirst.
     

  6. Vor diesem Hintergrund macht es aus Stephan Perspektive Sinn, dass Du Deiner Seele in Deinem zweiten Lebensabschnitt das passende Wirkumfeld zur Ausübung ihrer Gabe zur Verfügung stellst. Also Menschen, Themen und Räume, die zur Forschung Deiner Seele passen.
     

  7. Wie das passende Wirkumfeld für Deine Seele aussieht, erfährst Du von Stephan - der mit Deiner Seele spricht. Er liefert Dir die exakte Beschreibung der Gabe Deiner Seele und des passenden Wirkumfelds. Passt das Wirkumfeld, legt Deine Seele los!

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